Berichte von 06/2014

Mt Eden und Piha

Montag, 30.06.2014

Ich habe wieder ein aufregendes Wochenende hinter mir!

Freitagabend bestiegen Lucy und ich den Mount Eden. Der Vulkan ist mit 196m die höchste natürliche Erhebung Aucklands, von wo aus wir, nachdem wir uns im winterlichen Regenwetter an dessen Spitze gekämpft hatten, einen spaktakulären Blick auf die Stadt und deren Skyline genossen.

Uns bot sich wirklich ein einmaliger Blick, es war bereits Dunkel, sodass die endlosen Vororte sich durch ihre goldenen Lichter wie Sterne zu erkennen gaben und sich bis zum Horizont erstreckten. Inmitten dieses Lichtermeeres erhob sich die Skyline stolz und beeindruckend unmittelbar vor uns. Nur zu unserer Rechten waren keine Lichter, hier deutete sich das Meer an und auf der anderen Seite der Bucht konnte man gerade noch vernebelt einen weiteren Vulkan ausmachen.



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Warum beschreibe ich euch das so umständlich? Naja, abgesehen davon, dass ich wirklich sehr beeindruckt war, konnte ich leider keine vernünftigen Fotos schicken, da es schon ziemlich Dunkel war. Also habe gibt es leider nur dieses geklaute Foto. Ich habe aber auf jeden Fall nochmal vor, auf den Mt Eden zu gehen!

Währenddessen war Scarlett auf ihrem Abschlussball.
Nach einer wirklich stressigen Woche, in der sie noch fiebrig aber erfolglos nach einem Kleid gesucht hatte, ging sie nun in einem wunderschönen weißen Kleid ihrer großen Schwester hin. Sie war sogar extra beim Friseur und Make-up Artisten gewesen!

Hier in Neuseeland sind die Bälle nämlich sehr viel wichtiger und größer, als ich es von den deutschen Schulbällen kenne. Es gibt noch strengere, formalere Kleidungsvorschriften, die Bälle selbst sind noch größer und aufwendiger und es werden sogar Ballkönig und -königin gewählt! Außerdem wurden richtig professionelle Fotos geschossen, ich stelle mal hier eins von Scarlett rein, sobald sie es mir geschickt hat.
Leider waren die Eintrittskarten sehr teuer, ansonsten wäre ich auch sehr gern dort hingegangen!

Am Sonntag zeigte meine Gastfamilie mir und Lucy Piha, ein traumhafter Strand, weniger als 30 Minuten von unserer Haustür entfernt! Unglaublich!



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Scarlett, Lucy und Milly on Tour.

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Pferde! *-*

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Lucy, Scarlett und Milly.

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Jason und Cosh.

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Um die Bilder zu vergrößern, klickt sie einfach an. Ich habe diesmal einen Fehler beim Hochladen gemacht, ich hoffe, beim nächsten Mal klappt es wieder besser. :)

Dieses Wochenende hat mir nochmal verdeutlicht wie unendlich glücklich ich sein kann, diese Reise machen zu dürfen und dass ich unglaublich dankbar dafür bin! Danke!

Bald, wenn ich mal ein paar mehr Fotos gemacht habe, folgt auch der versprochene Eintrag über die Schule und den Alltag hier.

Liebe Grüße,

eure Mascha.

Auckland

Samstag, 28.06.2014

So, Jetlag ist nun seid einer Woche überstanden, sodass ich jetzt meinen nächsten Blogeintrag zu einer humanen Zeit (17:00) verfassen kann. :) Ein Glück!

Vorher aber erkläre ich kurz den Begriff Gassie, der bei dem ein oder anderen bei meinem letzten Blogeintrag für Verwirrung gesorgt hat. Entschuldigung dafür.

Ein Gassie ist ein Mitglied der Organsisation Gass (German Australian Scholarship Students). Gassmitglieder sind ehemalige Stipis, Stipendiaten, die einst am selben Austauschprogramm mitgemacht haben wie ich und sich nun ehrenamtlich für den Verein engagieren.

Sie organisieren Zusammenkünfte der Stipendiaten und Ehemaligen in Deutschland und Australien, wie Camps oder Regionaltage und unterstützen die aktuellen Stipendiaten wo es geht. Mittlerweile bildet Gass ein großes Netz von jungen, engagierten und supernetten Menschen in ganz Deutschland und Australien, eine super Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen. Nach meiner Rückkehr habe auch ich die Ehre, zu einem Gassie zu werden und somit Teil einer großartigen Community zu werden. :)

http://www.gass-germany.de/index.php?m=gass&c=verein --> Die offizielle Erklärung, falls meine zu umständlich ist. :)

Jetzt kommen aber die versprochenen Fotos.

Scarlett und ich wieder vereint!!! Nachdem wir uns außerordentlich dramatisch am Flughafen begrüßt hatten, Scarlett war schreiend auf mich zugelaufen, ich hatte meine Taschen fallen lassen, um ihr entgegenzurennen, schossen wir nun gegen 2:00 morgens, als wir bei daheim ankamen, dieses Foto. Ja, die Uhrzeit sieht man uns an...

Von der Familie wurde ich total süß empfangen. Außer Cosh, Scarletts Mutter, die mich am Flughafen abgeholt hatte, lernte ich Scarletts Familie, Jason, Milly und Ada erst am nächsten Morgen kennen. Sie sind alle superlieb und ich fühlte mich sofort wie ein Teil der Familie. Ada hat mich auch schon zu ihrer 4 . Schwester erkoren. Yes!!! :D

Dann ging es gleich am Morgen nach meiner Ankunft schon durchs winterliche Wetter in die Schule! Aufregend!!!

Ich mache noch einen Blogeintrag über die Schule.

Am Freitagabend ging es zu einem Nachtmarkt in einem Parkhaus, wo es vorallem Essen, aber auch Kleidung und anderes zu kaufen gibt. Es war großartig, hier stoßen so viele Kulturen aufeinander und das Essen ist superlecker!!!

Dumblings. ;-) Lecker!!!

 

Das Leckerste, das ich je gegessen habe: Churros. Eigentlich spanisch, habe ich die aus Donutteig frittierten, knusprigen Stangen hier zum ersten Mal probiert und mich sofort unsterblich verliebt! Noch Karamellsoße dazu und das Glück ist perfekt. Haha, ich glaube am euphorischsten werde ich wohl vom Essen schwärmen...

Am nächsten Tag ging es für Lucy und mich erstmalig ins Herz von Auckland. In unmittelbarer Nähe von dem Laden, in dem Scarlett samstags arbeitet, ist dieses tolle Café, das jetzt wahrscheinlich zwei Stammgäste mehr hat. :) 

Da schlägt das Mädchenherz gleich höher...

Scarletts süßer Laden liegt in der Karangahape Road, eine Straße voller Secondhandläden, in denen es günstig richtig schöne Sachen zu kaufen gibt. Das hier ist zwar weder Scarletts noch ein Secondhandladen, aber günstig und schön ist er auch! Und so könnt ihr euch auch ungefähr den Rest der Shops in der Karangahape Road vorstellen. Traumhaft! Abends verwandelt sich diese Straße übrigens angeblich zum Strich der Stadt. Ich war abends aber noch nicht dort... :P

Das ist immer seltsam: Da steht eingeengt, mitten zwischen den riesigen, hochmodernen Wolkenkratzern solch ein Gebäude, als wäre es vom Himmel gefallen und am falschen Platz gelandet. :D Das sieht man öfter hier.

In Auckland geht es, ähnlich wie in Melbourne, immer rauf und runter. Dabei sind die Straßen teilweise so steil, dass sie von weiter weg aussehen wie eine Wand. Wer die Lehrhohl in Koblenz kennt: So steil sind hier die meisten Straßen mindestens. Auto oder Bus fahren ist also schon ein großes Vergnügen. :)

 

Der Weg runter die Queenstreet, Aucklands Shoppingstraße, Richtung Hafen.

Der beste Musikshop, in dem ich je war! Wenn man da wieder raus kommt, fühlt man sich ganz benebelt...

Diese Cookies werde ich wohl mit am meisten vermissen, wenn es wieder heimwärts geht.

Am Hafen angekommen, nahmen Lucy und ich die nächste Fähre nach Devonport, eine günstige Gelegenheit, um die Skyline zu betrachten. Lucy schoss wie so oft gefühlte Millionen Fotos. :D Aber ich bin dankbar dafür, dann muss ich nicht so viele mit meinem Handy machen.

Die Skyline!!! *-* 

Das Fährhaus bietet wieder ein super Beispiel für diesen krassen Kontrast zwischen Alt und Neu. Sieht es nicht aus, wie ins Bild reingebastelt oder so?! :D 

Zurück am Hafen. Na, was macht Lucy da wieder?! :D

Mein absoluter Lieblingsbahnhof! Sauber, warm, gute Sitzmöglichkeiten, freies Wlan und richtig guter Kaffee! Mein neues zu Hause! :P

Aber der von Glen Eden ist auch ganz hübsch.

Sonntagabend schaute ich mir mit Scarlett und ein paar Freunden von ihr ein professionelles Frisbeematch an, in dem auch Scarletts Biologielehrer mitspielte. Ich kannte diesen Sport zuvor nicht, aber es macht aber einen Riesenspaß, dabei zuzusehen. Die Stimmung war auch richtig gut! 

Das war meine erste Woche im beeindruckenden Auckland. Eine Stadt, die lebt, in der alle Leute superfreundlich sind, in der es selbstverständlich ist, Fremden zumindest ein Lächeln zu schenken. Busfahrer, Verkäufer, Fußgänger: Alle sind stets gut gelaunt und herzlich. Toll!

Ich kann nur sagen, dass ich mich hier superwohl und zu Hause fühle, auch wenn alles total anders ist. Aber dass ich nun am anderen Ende der Welt bin, werde ich wohl trotzdem nie oder erst sehr spät begreifen. Das Internet lässt die Distanz zwischen mir und Deutschland noch mehr schrumpfen, wodurch die Realität noch unbegreiflicher wird. Aber dadurch wurde ich bisher auch vom Heimweh verschont. :)

Bis bald,

eure superglückliche, das Wort "super" wohl viel zu oft anwendende Mascha.

 

Melbourne

Dienstag, 17.06.2014

Jetzt ist es 05:37, noch 1 1/2 Stunden bis ich aufstehen muss, und ich bin hellwach! Schon seit einer Stunde! Oh man, Jetlag ist schlimmer als ich dachte....Gestern war ich den ganzen Tag über wieder totmüde, habe mich aber bis 21:00 wachgehalten! Und jetzt bin ich wach?! Da will mich aber jemand stark veräppeln....

Naja, irgendwann gerade eben, als ich schon eine Stunde wach lag, habe ich dann beschlossen, die Zeit wenigsten sinnvoll zu nutzen und einen Blogeintrag über meinen wunderschönen Tag in Melbourne zu schreiben. Also, los gehts...

Vom Flughafen aus wurden wir, das heißt die Stipendiaten, die noch nach Perth, Auckland und ein kleines Kaff etwas weiter weg von Melbourne weiterreisen mussten, von Gassies in eine Bar gefahren. Dort trafen wir einige australische Stipendiaten, die im Winter in Deutschland gewesen sind, wieder und lernten ein paar australische Gassies kennen.

Ich muss zugeben, dass mir da das Realisieren noch immer schwerfiel. Es war, als säße ich in einer Bar in Koblenz, in der man nur zufällig Englisch spricht und es wäre nur maximal eine halbe Stunde bis nach Hause. Dass mein Heim jetzt am anderen Ende der Welt ist, konnte ich einfach nicht begreifen.

Die Bar war echt cool und sehr stimmungsvoll. Die Atmosphäre war top, Musik war top und die Bedienung und die Gäste extrem gut gelaunt. Neben den supernetten Kontrolleuren am Flughafen boten sie mir einen ersten Eindruck der australischen Lebensheiterkeit. Einfach unvergleichlich! Entschuldigung, wenn das Bild etwas verzerrt ist...

Mein erstes australisches Essen! Ich teilte es mir mit einer anderen Mitreisenden, Amke, weil ich einfach immernoch nicht hungrig war! Gruselig! Das Essen war aber superlecker. So weit ich mich erinnere,  heißt dies Parmachicken, also Huhn mit etwas Käse, Schinkem und Rocula überlegt und dazu mit Rosmarin gewürzte, kartoffelähnliche Pommes. Lecker!

Danach ging es für uns ins Hostel. Meine erste Nacht auf australischem Boden!

Am nächsten Morgen schauten wir das Ende des Fußballspiels England gegen Italien (1:2) im Hostel. Zu meiner großen Freude ist die WM hier populärer als ich dachte und wird regelmäßig übertragen!

Danach ging es ab in die Stadt. Hier sieht man einen riesengroßen Markt. An der Stelle habe ich ein wenig bereut, keine australischen Dollar bei mir zu haben. Aber vielleicht war das auch besser so... ;)

Melbourne hat unglaublich viele, hohe Gebäude. Als Dorfkind kommt man sich hier ein wenig vor wie eine Ameise...

Die Gleise auf der Straße sind für die kostenlose Touristentram, eine praktische Möglichkeit, die Stadt zu entdecken, wenn man wenig Zeit hat und günstig von A nach B zu kommen!

Die Tram von innen.

Seht ihr das?! Eine Deutschlandflagge mitten in Australien! Direkt mal ein Foto geschossen!

Amke und Lucy glücklich Melbourne am entdecken.

Wir hatten übrigens Riesenglück mit dem Wetter....

...und es gab überraschend viele alte Gebäude! Richtig schön!

Ok, will nicht wissen, was diese Giraffe hinter sich hat...

Die letzten beiden Bilder zeigen den wunderschönen Bahnhof. Da fühlt man sich doch gleich wie im 18. Jahrhundert.

Bei dem höchsten Turm dort handelt es sich um den Skytower, auf dem wir auch kurz danach schon die Aussicht genossen...

....nochmal die Höhe von unten überprüft....

...und dann ging es ganz nach oben!

Melbourne ist für seine etwa 4 Millionen Einwohner unglaublich riesig. Das liegt daran, dass die Menschen nicht wie in Deutschland in hohen Mehrfamilienhäusern in die Höhe gestaut leben, sondern  in sich bis über den Horizont hinaus erstreckenden Vororten. in denen jede Familie in meist 1 Etagigen Häusern mit Vorgarten und Garten lebt. Die Australier haben eben viel mehr Platz! Hier geriet das nichts gewohnte Dorfkind erneut ins endlose Staunen...

Aaron, Ich, Lucy, Amke und Nora genossen die Aussicht in vollen Zügen!

Nora und Ich.

Auch auf dem Skydeck wurde die WM übertragen! Aber selbstverständlich habe ich die Aussicht mehr genossen anstatt vor der Glotze zu hängen...

Das sind übrigens Jess uns Henry, zwei Melbourner Gassies, die und während unseres Melbourneaufenthaltes begleiteten und uns ihre Stadt zeigten. Sie sind echt supernett!!!

In einer der von den italienischen Einwanderern geprägten Cafégassen aßen wir zu Mittag. Ein tolles Ambiente! Sowas brauchen wir in Deutschland auch!

Mittagessen!!!

 

Selbst das Grafitti sieht irgendwie kunstvoller aus als bei uns. Und es war an jeder Ecke zu sehen, schien nicht verboten, sondern gewollt.

Dann ging es auch schon wieder  mit dem Taxi zum Flughafen. Ich wäre gern noch länger geblieben!

Am Flughafen hatten wir Probleme beim Einchecken, weil die Dame am Schalter unsere Rückflugticktes von Neuseeland nach Australien sehen wollte, um zu überprüfen, ob wir Neuseeland auch rechtzeitig wieder verlassen könnten. Da wir diese aber nicht hatten und auch nicht wussten, ob die Organisation diese bereits gebucht hatte, telefonierten Jess und Henry aufgeregt um die Wette. Nach einiger Zeit beschlossen sie, schnell ein billiges Ticket zu kaufen, das man leicht wieder umtauschen können würde. 

Ich war an der Stelle nicht sehr nervös, weil Jess und Henry alles für uns regelten! Hieß also, ich konnte mich schön hinsetzen und ihnen beim managen zusehen. :) Lucy dagegen war sehr aufgeregt und da sie zu ihrem Leidwesen keine Ziggarette parat hatte, begann sie zu Singen, zu Tanzen und Herumzuzappeln was für mich schon ein sehr lustiger Anblick war.

Als wir die Tickets schließlich hatten, war es allerdings schon zu spät, um unseren Flug noch zu bekommen. Also mussten wir einen anderen 2 Stunden später nehmen...

Vorher verabschiedeten wir uns von Amke und Nora, die nach Perth fliegen würden, kurz danach auch von Henry und Jess. Ihnen bin ich sehr dankebar für diesen wunderschönen Tag und dass die alles für uns organisiert haben, sodass es für uns sehr entspannt war. Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder!

Noch einen letzten Blick aufs wunderschöne Melbourne geworfen und dann ging es wieder ab über die Wolken!

So, das war der Bericht über Melbourne. Inzwischen ist es 06:55 und ich werde gleich aufstehen, um mich für die Schule parat zu machen. Oh man, hoffentlich werde ich nicht allzu müde sein, wünscht mir Glück, dass ich das Jetlag bald überstanden habe!

Ein Bericht, wie es hier so ist, folgt bald. Nur so viel kann ich vorwegnehmen: Es ist allererste Sahne!!!

Bis bald! :)

Auf Reisen...

Dienstag, 17.06.2014

So, hier der versprochene Bericht. Hab mir dann doch mal die Zeit genommen.

Also, am Freitagmorgen begaben wir, das heißt Finn, Mama und ich, uns auf den Weg nach Frankfurt. Ich konnte einfach immernoch nicht realisieren, dass es bald losgehen würde, Begreifen ist wohl nicht so meine Stärke...

So sah es am Abend vor Abflug in meinem Zimmer aus - Ja, ich hatte noch ein wenig zu tun...

Geschafft! Freitagmorgen, kurz vor Abfahrt, konnte ich endlich dieses Foto schießen.

Am Flughafen hieß es Abschied nehmen vom Rest der Familie...man sieht mir wahrscheinlich an, dass ich ziemlich müde war. Wahrscheinlich fiel mehr deshalb auch das Realisieren so schwer...

Einchecken. Habs zum ersten Mal ganz allein gemacht. Aufregend!

Noch schnell ein Foto geschossen...

...und dann ab die Post!!!

Im Flugzeug etwas Schlaf nachgeholt. Hilfe, ich sehe aus als hätte ich wochenlang nicht geschlafen!!!

Abu Dhabi aus der Luft. Eine Stadt mitten in der Wüste! So cool!

Flughafen in Abu Dhabi. Fast noch cooler!!!

 

Flug Nr. 2 - Essen war gar nicht so schlecht. War halt Mitternacht...

Der Hobbit - Vorfreude auf Neuseeland!

Nach 14 langen Stunden Flug, also 23 Stunden nachdem wir in Frankfurt gestartet waren, Ankunft in Melbourne. Aufregend!

Die Reise war angenehm, ich hatte schließlich eine super Reisegruppe! Und so aufregend! Am Ende war ich aber doch ziemlich froh, angekommen zu sein, es war ja doch ein ziemlich langer Flug gewesen.

Nachdem wir überraschend einfach durch die Biokontrolle gekommen waren, wir mussten nur unsere im Flugzeug ausgefüllten Arrival Passes vorzeigen, waren wir auch schon draußen und wurden von den Melbourner Gastfamilien und einigen Gassies empfangen. Dann noch schnell ein Foto geschossen und dann hieß es Abschied nehmen von den meisten anderen Austauschschülern!

Wir werden uns erst in 3 Monaten auf dem Abschlusscamp in Canberra wiedersehen, wenn wir schon unglaublich viel erlebt haben werden...ich bin so gespannt, was die anderen zu berichten haben werden und natürlich auch, was ich zu erzählen haben werde!

...Fortsetzung folgt! :)

Kleines Update

Montag, 16.06.2014

So, nach einem superaufregendem, zweitägigem Flug bin ich wohlbehalten in Auckland angekommen und herzlich von Scarletts Familie aufgenommen worden. Ich war auch heute schon in der Schule und ich kann nur sagen, dass es dort komplett anders läuft als bei uns!!! Aber soooo genial!!! 

Abgesehen davon habe ich noch Probleme mit dem Jetlag. Heute habe ich mich aber bis 21:00 durchgekämpft, worauf ich sehr stolz bin.

Ein umpfangreicherer Bericht von meiner Reise bis hier einschließlich des wunderschönen Tages in Melbourne mit sehr sehr vielen Fotos folgt sehr bald!!! Bin gerade halt nur zu müde, entschuldigung!!

...und jetzt: Gute Nacht!!!!! :)

Nurnoch wenige Stunden...

Freitag, 13.06.2014

Fertig! Hab die Nacht durchgemacht um zu packen..wie immer auf den letzten Drücker!

Jetzt gleich ist es so weit: Auf dem Weg zum Flughafen lasse ich mir nochmal die letzten Tage durch den Kopf gehen. Es war wunderschön, wie ihr mich verabschiedet habt, vielen Dank dafür!!!

2300€ sind durch eure Unterstützung zusammengekommen! Wow! Damit kann ich den Flug bezahlen und einige weitere Kosten, wie z.B. die Camps decken! Vielen lieben Dank dafür, das ist einfach unglaublich!! Auch möchte ich mich an dieser Stelle noch bei dem Förderverein des Kant-Gymnasiums und bei Hilfe in Notlagen für dir großzügige Unterstützung bedanken!

Jetzt geht es aber auch schon los...bis in 3 Monaten!! (Auf dem Blog natürlich schon eher!! ;) )